Reisebuggy Test 2020: Die besten Reisebuggys im Vergleich.

Reisebuggy Test

Willkommen bei unserem großen Reisebuggy  Test 2020. Wir werden Ihnen dabei helfen den besten Reisebuggy für Ihr Kind zu finden.

Im ersten Teil dieser Seite finden Sie die besten Reisebuggys. Darauf folgt ein ausführlicher Ratgeber inkl. Auswertung aller aktuellen Reisebuggy Tests.

Die besten Reisebuggys


  1. Reisebuggy Empfehlung : Besrey Buggy
  2. Reisebuggy Preis-Tipp: Hauck Sport Buggy
  3. High-End Reisebuggy: BABYZEN YOYO+ BUGGY 6
  4. Der beste Reisebuggy für Flugreisen: SONARIN Reisebuggy
  5. Der beste faltbare Reisebuggy: Lionelo LO-IRMA BLACK
  6. Der beste Reisebuggy für Zwilling: Britax Römer
  7. Der leichteste Reisebuggy: Safety 1st Peps Buggy

1. Besrey Buggy Reisebuggy -- Empfehlung Reisebuggy

Der Besrey Buggy ist federleicht, bietet maximale Stabilität und punktet mit minimalem Gewicht. Das Zusammenfalten erfolgt einhändig, wodurch der Reisebuggy auf minimale Abmessungen komprimiert wird und sich somit ideal im Kofferraum verstauen lässt. Die gut gepolsterte Rückenlehne lässt sich in puncto Sitz und Liegefunktion um 170 Grad verstellen. Außerdem sorgen das Sonnenverdeck und der Regenschutz für eine Nutzung bei jedem Wetter. Der Sonnenschutz bringt einen UV-Schutz von 50+ mit, sodass der Nachwuchs bestens vor der Sonnenstrahlung geschützt ist.

Doch der Reisebuggy punktet auch in Sachen Emissionen, denn die Räder werden vom Hersteller als flüsterleise beschrieben. Das Shock Absorption System sorgt dafür, dass der Nachwuchs bequem sitzt oder liegt, während das ultraleichte Aluminiumgestell für ein uneingeschränktes Schieben sorgt. Selbstverständlich wurde der Reisebuggy mit einem Aufprallschutz ausgestattet. Das Produkt weist außerdem verstellbare Riemen und Haken auf, sodass die Babyschale spielend leicht eingesetzt und fixiert werden kann. Die individuelle Anpassung sorgt dafür, dass der Reisebuggy mit jeder Babyschale kompatibel ist.

2. Hauck Sport Buggy -- Reisebuggy Preis-Tipp

Mit weniger als 6 Kilo handelt es sich bei diesem Modell um ein absolutes Fliegengewicht, welches zudem optimal gefedert ist. Mit den schwenkbaren Vorderrädern welche sich auch feststellen lassen, kann der Reisebuggy auch mit einer Hand geschoben werden. Der Buggy ist mit einer verstellbaren Rückenlehne, einem Sonnenverdeck, einer Fußstütze und einem großen Einkaufskorb ausgestattet. Das Zusammenfalten gestaltet sich als einfach und schnell, womit das platzsparende Verstauen ermöglicht wird. Der Reisebuggy eignet sich daher ideal für längere Autofahrten. Das Produkt weist zudem einen Schutzbügel sowie einen 5-Punkt-GUrt auf.

3. BABYZEN YOYO+ BUGGY 6 -- High-End Reisebuggy

Der YOYO Reisebuggy lässt sich im Handumdrehen verwandeln, um mit minimalen Abmessungen gut verstaut werden zu können. Hier können verschiedene Positionen eingestellt werden, um dem Nachwuchs den bestmöglichen Komfort zu bieten. Die weiche Polsterung und der 5-Punkt-Gurt sorgen dafür, dass Sicherheit und Komfort optimal vereint werden.

4. SONARIN Reisebuggy -- Der beste Reisebuggy für Flugreisen

 

Der SONARIN hat im Reisebuggy Test gezeigt, dass es sich um einen sehr wendigen Alltagsbegleiter handelt, welcher bereits von Geburt an genutzt werden kann. Das Maximalgewicht beträgt 15 Kilo. Ausgeklappt weist der Reisebuggy folgende Abmessungen auf: 66 x 48 x 98 (L/B/H). Zusammengefaltet sind es nur noch: 60 x 48 x 26 cm, womit sich der Buggy hervorragend für die Flugzeugkabine eignet und in jedem Kofferraum Platz findet.

Jeder Reisebuggy des Herstellers wird einer Druckprüfung unterzogen, um ein Höchstmaß an Sicherheit zu bieten. Dafür sorgt die stabile Aluminiumlegierung. Das Produkt weist einen Fünfpunkt-Sitzgurt, einen kompakten Körper und eine verstellbare Rückenlehne auf, welche sich in drei verschiedene Positionen neigen lässt.

5. Lionelo LO-IRMA BLACK -- Der beste faltbare Reisebuggy

Mit nur 7 Kilo handelt es sich um einen perfekten Reisebegleiter, welcher gleichzeitig eine robuste Konstruktion aufweist. Die Rückenlehne und die Fußstütze lassen sich bis in die Liegeposition verstellen, womit der Reisebuggy ab einem Alter von 6 Monaten eingesetzt werden kann.

Das verschließbare Sichtfenster sorgt dafür, dass Eltern ihr Baby stets im Blick haben. Das große Sonnenverdeck lässt sich ebenfalls verstellen und spendet im Urlaub ausreichend Schatten. Schutzbügel und gepolsterter 5-Punkt-Gurt sorgen für einen sicheren und festen Sitz. Die Feststellbremse lässt sich mit einem Fuß bedienbar, sodass der Reisebuggy schnell in eine sichere Standposition gebracht werden kann.

6. Britax Römer Zwillingskinderwagen -- Der beste Reisebuggy für Zwillinge

Der Geschwister-Buggy bringt trotz seiner Größe nur 9 kg auf die Waage und ist damit der ideale Reisbegleiter im Flugzeug oder im PKW. Das Zusammenfalten gestaltet sich als leicht und schnell. Eine automatische Klappverriegelung sorgt dafür, dass der Reisebuggy auch in seiner zusammengeklappten Position verbleibt.

Die praktischen Tragegurte erlauben es, beide Hände freizuhaben und die Rückenlehne lässt sich individuell anpassen. Die Sitzeinheit verfügt über Gitternetze, sodass auch im Urlaub für reichlich Luftzirkulation gesorgt wird.

7. Safety 1st Peps Buggy -- Der leichteste Reisebuggy

Mit nur 4,5 Kilo ist der Reisebuggy Safety 1st Peps bestens geeignet, um den Nachwuchs auch auf langen Strecken sicher zu transportieren. Der Reisebuggy wurde mit einem großen Sonnenverdeck und gefederten Vorderrädern ausgestattet.

Die schwenk- und feststellbaren Vorderräder gestalten den Buggy als wendig und flexibel. Die zentrale Feststellbremse und der 5-Punkt-Gurt sorgen für die nötige Sicherheit. Die Transportsicherung rastet automatisch rein und hält den Reisebuggy zusammen.

Reisebuggy Ratgeber

Das Wichtigste in Kürze

  1. Einen guten Reisebuggy erkennt man daran, dass das Packmaß sehr gering ausfällt und auch das Eigengewicht auf ein Minimum reduziert wurde.
  2. Das integrierte Gurtsystem und das Sonnenverdeck bieten optimalen Schutz für den Nachwuchs.
  3. Viele Modelle weisen einen Klappmechanismus auf, welcher sich einhändig bedienen lässt und gestalten sich damit als äußerst praktisch.

Was ist ein Reisebuggy und welcher Zweck wird damit erfüllt?

Wer mit einem Baby oder einem Kleinkind unterwegs ist, möchte dass die Reise allen Beteiligten Freude bereitet. Dafür ist es besonders wichtig, gut ausgestattet zu sein. Der Reisebuggy stellt dazu eine große Erleichterung dar.

Im Gegensatz zu einem Kinder- oder Sportwagen kann der Reisebuggy zusammengeklappt werden und lässt sich damit ideal komprimieren. Einem bequemen Transport steht damit nichts mehr im Wege. Die große Produktauswahl sorgt dafür, dass für jeden das passende Modell dabei ist.

Das Besondere am Reisebuggy: Dieser lässt sich schnell zusammenfalten und einfach transportieren. Insbesondere Stockwagen bestechen durch ein besonders geringes Gewicht. Diese Modelle sind im Ausbau sehr simpel gehalten und lassen sich ebenso simpel bedienen.

Das Alter des Kindes bestimmt die Position im Reisebuggy. Sehr kleine Kinder finden in der Liegeposition Platz, während ältere Kinder von der hochklappbaren Rückenlehne profitieren. Bei der Auswahl sollten aber noch weitere Faktoren eine Rolle spielen. Dazu zählt beispielsweise:

  • Packmaß
  • Sonnenschutz
  • Gewicht

Was ist das Besondere an einem Reisebuggy?


Schaut man sich im Bereich der Reisebuggys um, dürfte Eltern ihre Schwierigkeiten damit haben, das passende Produkt auszuwählen. Das Produktportfolio gestaltet sich als äußerst umfangreich und der Überblick kann schnell verloren gehen. Eltern stehen dann oft vor der Frage, was der Unterschied zwischen den einzelnen Ausführungen ist:

  • Buggy
  • Jogger
  • Reisebuggy
  • Sportwagen

Um einen Reisebuggy handelt es sich immer dann, wenn das Produkt sehr leichte und praktische Eigenschaften wie das schnelle und einfache Zusammenfalten, aufweist. Außerdem richtet sich die Kaufentscheidung nach dem Packmaß, also den Abmessungen nach dem Zusammenfalten. Das Packmaß sollte ebenfalls sehr gering ausfallen, damit der Reisebuggy gut im Kofferraum verstaut werden kann, ohne zu viel Platz einzufordern.

Alle Hersteller verfolgen dabei ein Ziel: Sie wollen mit ihren Produkten unter 6 Kilo Eigengewicht bleiben und ein Packmaß erreichen, welches mit den Abmessungen für Handgepäckstücke im Flugzeug konform geht. Viele Eltern sind lieber mit dem Auto unterwegs und deshalb ebenfalls auf einen Reisebuggy mit sehr geringen Abmessungen angewiesen, damit dieser noch so viel Platz im Kofferraum einnimmt. Der Reisebuggy stellt in vielen Fällen eine Ergänzung zum klassischen Buggy beziehungsweise zum Sportwagen dar.

Der Reisebuggy punktet durch sein überschaubares Gewicht, welches jedoch den Nachteil mit sich bringt, dass der Komfort etwas eingeschränkter ist. Die Komfort-Einbußen machen sich nicht nur beim Sitzen für den Nachwuchs sondern auch beim Schieben für die Eltern bemerkbar. Allerdings hat sich in den letzten Jahren sehr viel getan, weshalb die Reisebuggys immer weiter optimiert werden. Die Produkte unterlaufen permanenten Weiterentwicklungen und sind heute mit vielen nützlichen Features ausgestattet, welche sich vor allem auf die Bequemlichkeit fokussieren.

Wann sollte ich einen Reisebuggy nutzen?


In der Regel verhält es sich so, dass Eltern in einen Kinderwagen investieren, welcher sich später und bei Bedarf umbauen lässt. Es erfolgt quasi ein Upgrade zum Sportwagen. Dies hat den Vorteil, dass man nur ein einiges Produkt kaufen muss und dieses bis zum Ende der Wagenzeit genutzt werden kann. Doch spätestens wenn der nächste Urlaub ansteht fällt auf, wie viel Platz ein klassischer Sportwagen in Anspruch nehmen kann. Und dabei spielt es auch keine Rolle, auf welche Weise Eltern mit ihrem Kind unterwegs sind:

  • Auto
  • Bus
  • Zug
  • Flugzeug
  • Fähre

Für alle Optionen bietet sich der Reisebuggy an, welcher nicht nur mit kompakten Abmessungen sondern auch mit einem geringen Gewicht punktet. Das betrifft insbesondere Familien, die viel mit dem Auto unterwegs sind und keine Lust haben, jedes Mal den Sportwagen im Kofferraum zu verstauen und wieder herauszunehmen. Dann bietet sich der Reisebuggy ideal als Auto-Wagen an. Die Investition ist deshalb für aktive Familien empfehlenswert, die daran interessiert sind Platz und Gewicht einzusparen.

 

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: werbung Unser täglicher Begleiter 👆🏼 Der yoyo von @babyzenstrollers Ich bin so froh, dass wir uns für den Buggy entschieden haben. Er durfte mit ins Flugzeug & wir hatten ihn in Abu Dhabi direkt da & Glenn konnte sofort auf dem Buggy Board sitzen und entspannen bis es wieder ins Flugzeug ging. Die Wege hier in Thailand meistert er super und auch im Sand macht er eine gute Figur. Danke nochmal an @mypram für den lieben Kontakt & die super schnelle Lieferung😍👌🏼 & an alle die gefragt haben : wir haben nur einen eigenen Buggy dabei -- Glenn hat einen vom Hotel für den ganzen Urlaub kostenlos zur Verfügung gestellt bekommen 👍 Für ihn ist es Abends einfach zu anstrengend noch gefühlte 5km zu laufen um etwas zu essen 😁🙈 Happy weekend ❤️ #travellingthroughtheworld #travel #traveling #reisebuggy #travelstroller #stroller

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Wie sollte ein guter Reisebuggy ausgestattet sein?


Wie der Reisebuggy im Detail ausgestattet sein soll, hängt davon ab welche Anforderungen an das Produkt gestellt werden. Auch der Einsatzzweck bestimmt letztendlich die Kaufentscheidung. Wer beispielsweise nur kurze Strecken zurücklegen möchte, kommt gut mit kleinen Rädern und einer überschaubaren Federung aus.Wer stattdessen länger unterwegs ist und auch große Distanzen zurücklegen möchte, sollte deutlich größere Räder wählen, um für mehr Komfort zu sorgen.

Die Vorteile im Überblick:

Verstellbare Sitz- und Liegefläche

Das Kind hat es deutlich bequemer, wenn der Reisebuggy mit einer verstellbaren Sitz- und Liegefläche ausgestattet ist. Wer der Reisebuggy schon vor dem Sitzalter nutzen möchte, sollte beim Kauf darauf achten, dass das Produkt mit einer Liegefläche ausgestattet ist, welche sich in eine horizontale Position bringen lässt.

Einfacher Klappmechanismus

Viele Eltern können sich das Problem gut vorstellen: In der einen Hand befindet sich die Reisetasche, während mit der anderen Hand der Reisebuggy eingeklappt werden soll. Der einfache Klappmechanismus stellt dabei eine große Hilfe dar: Einige Modelle aus dem Reisbuggy Test sind mit einem automatischen System ausgestattet, sodass sich der Buggy mit nur einer Hand zusammenklappt lässt.

Sonnenschutz

Der Sonnenschutz stellt ebenfalls ein unerlässliches Ausstattungsmerkmal dar. Insbesondere Kinderhaut reagiert empfindlich auf UV-Strahlung, weshalb ein umfangreiches Sonnenverdeck bestmöglichen Schutz bietet.

Großer Korb

Bei dem Korb handelt es sich um ein Feature, auf welches nicht alle Eltern besonderen Wert legen. Dennoch kann es vor allem auf Reisen sehr hilfreich sein, wenn der Reisebuggy mit einem großen Korb ausgestattet wurde, welcher Spielzeug, Wechselwäsche und Getränke aufnimmt.

Verstellbarer Schieber

Der verstellbare Schieber gehört bis dato noch zu den eher seltenen Features. Dieser its jedoch sehr sinnvoll, wenn zwischen den Eltern ein deutlicher Größenunterschied herrscht und beide ambitioniert sind, den Reisebuggy zu schieben.

Federung

Auch wenn der Reisebuggy häufig für kürzere Strecken eingesetzt wird, so sollte dennoch darauf geachtet werden, dass dem Nachwuchs ausreichend Komfort geboten wird. Dies lässt sich am besten mit einer guten Federung umsetzen.

Drehbare Vorderräder

Handelt es sich um einen sehr kleinen Reisebuggy, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass de Vorderräder nicht beweglich sind. Dies kann sich insbesondere dann bemerkbar machen, wenn es darum geht den Reisebuggy um die Ecke zu lenken.

Geringes Gewicht

Dabei handelt es sich um die wichtigste Eigenschaft, welche ein Reisebuggy mitbringen sollte. Schließlich muss dieser aus Reisen zum Teil getragen werden, weshalb ein geringes Gewicht gewünscht ist. Das gilt aber auch, wenn es um das Verstauen des Buggys geht.

Schutzbügel und Gurt

Auch die Sicherheit sollte unbedingt in den Fokus gerückt werden, bevor eine Kaufentscheidung getroffen wird. Es ist deshalb wichtig, ein Modell mit optimalem Gurtsystem auszuwählen. Der Schutzbügel kann ebenfalls sehr nützlich sein und ist nicht bei allen Modellen zu finden.

Reisebuggys: Welchen Arten gibt es und welcher ist der Richtige für mich?

Wer meint Buggy ist gleich Buggy, er irrt. Hier zeichnen sich deutliche Unterschiede ab. Insgesamt wird zwischen sechs verschiedenen Typen differenziert:

  1. Reisebuggy zum demontieren
  2. Reisebuggy zum Einklappen
  3. Stockwagen
  4. Mit schwenkbaren Rädern
  5. Mit ergonomisch durchgehendem Griff
  6. Mit Zweihandgriff

Worin liegen die Vor- und Nachteile von demontierbaren Reisebuggys?

Zwar klingt “demontieren” nach Aufwand, jedoch bietet diese Variante einen entschiedenden Vorteil für das Kind: Die größere Sitzfläche, welche somit auch mehr Komfort bietet. Wie die Bezeichnung bereits erahnen lässt, kann der Buggy nicht einfach zusammengeklappt werden. Eine Demontage ist erforderlich, was sich unterwegs als sehr einschränkend auswirken kann. Stattdessen wird das Sitzteil abgenommen und das Gestell eingeklappt. Diese Varianten werden nur selten als Reisebuggy angeboten. Doch mittlerweile werden von den Hersteller Modelle konzipiert, welche sich durch ihre kompakten und leichten Eigenschaften auszeichnen.

Vorteile

  • Separates Verstauen von Gestell und Sitzteil möglich
  • Große Sitzfläche

Nachteile

  • Kaum kompakte Abmessungen nach dem Einklappen
  • Kein einfacher Klappmechanismus

Klappbare Reisebuggys: Die Vor- und Nachteile im Überblick

Diese Variante gestaltet sich als äußerst praktisch und wird deshalb auch gern als Sportwagen angeboten, welcher speziell für die Reise entwickelt wurde. Es ist mit wenigen Handgriffen möglich, den Wagen zusammenzuklappen, um diesen auf ein geringes Packmaß zu komprimieren. Der klappbare Reisebuggy bietet sich vor allem dann an, wenn es schnell gehen muss. Die Funktionsweise des Klappmechanismus unterschiedet sich von Modell zu Modell. Bei einigen Ausführungen ist es ausreichend, einen kleinen Knopf zu drücken, während andere mit einem Hebel zur Verkleinerung ausgestattet sind.

Vorteile

  • Einhändiges Einklappen möglich
  • Kompaktes Packmaß nach dem Einklappen
  • Kaum Platz zum Verstauen erforderlich

Was ist ein Stockwagen und welche Vorteile bietet dieser?

Die ungewöhnliche Bezeichnung bezieht sich auf die Form, welche der Reisebuggy nach dem Zusammenklappen eingenommen hat. Dann erinnert das Gefährt optisch an einen Stock. Dies hat den einfachen Hintergrund, dass der Wagen in der Mitte zusammengeklappt wird. Der Stockwagen ist sehr klein und schmal. Er lässt sich gut transportieren und verstauen. Doch die kompakten Abmessungen sorgen dafür, dass Einbußen im Sitzkomfort hinzunehmen sind.

Vorteile

  • Klein, handlich und leicht zu transportieren
  • Sehr geringes Eigengewicht
  • Lässt sich leicht zusammenklappen

Nachteile

  • Kaum Federung
  • Eingeschränkter Sitzkomfort

Schwenkbare Reisebuggys: Diese Vorteile zeichnen den Reisebegleiter aus

Der schwenkbare Reisebuggy ist mit Rädern ausgestattet, welche sich schwenken lassen. Das bedeutet, dass das Gefährt automatisch in die Richtung lenkt, in welche er bewegt wird. Das bedeutet, dass sich der schwenkbare Reisebuggy für gewöhnlich mit einer Hand schieben lässt. Diese Ausführung besticht deshalb durch die einfache Bedienung und die unkomplizierte Führung.

Vorteile

  • Sehr flexibel und beweglich
  • Einfache Handhabung
  • Räder lassen sich feststellen

Was bringt mir ein Reisebuggy mit durchgehendem Griff?

Wichtig ist, dass der Komfort nicht nur für das Kind gewährleistet ist. Auch Eltern sollten von den ergonomischen Fähigkeiten eines Reisebuggys profitieren können. Schließlich sind Eltern diejenigen, die den Wagen schieben müssen. Vor dem Kauf lohnt sich deshalb ein prüfender Blick auf die Ausstattung. Ist ein Schieber vorhanden, lässt sich der Griff individuell in der Höhe verstellen und damit beiden Elternteilen separat anpassen. Der durchgehende Griff ermöglicht das einfache Schieben mit nur einer Hand. Dies hat allerdings den Nachteil, dass sich der Reisebuggy damit nicht mehr so einfach zusammenklappen lässt.

Vorteile

  • Sehr leichtgängige Lenkung
  • Hoher Komfort durch breiten und durchgehenden Griff
  • In unterschiedlichen Breiten erhältlich

Nachteile

  • Kann Auswirkungen auf das Packmaß haben

Reisebuggys mit Zweihandgriff: Was zeichnet diese Modelle aus?

Im Gegensatz zum eben erwähnten Einhandgriff, ist dieser Buggy mit einem Zweihandgriff ausgestattet. Da diese separat angeordnet sind, handelt es sich somit um zwei Griffe, welche sich sehr gut umfassen lassen und sich damit als ergonomisch erweisen. Die Einhandlenkung ist damit jedoch kaum möglich. Hier zählt einzig und allein der persönliche Geschmack und welche Variante als bequemer empfunden wird.

Vorteile

  • Optimale Greifmöglichkeiten
  • Einfache Handhabung und gute Lenkung

Nachteile

  • Einhandlenkung kaum möglich

Auf welche Kriterien sollte ich bei einem Vergleich achten?


Nachfolgend werden die Kriterien aufgelistet, welches im Rahmen der Kaufentscheidung berücksichtigt werden sollten. Die unterschiedlichen Produkte lassen sich anhand dieser Faktoren ideal miteinander vergleichen, um die Auswahl zu erleichtern. Auf diese Weise finden Eltern schneller heraus, ob das ausgewählte Produkt zu den eigenen Bedürfnissen passt. Folgende Kriterien sollten beim Kauf in Augenschein genommen werden:

  • Gewicht
  • Abmessungen
  • Komfort
  • Sicherheit

Damit sowohl Kind als auch Eltern mit dem ausgewählten Reisebuggy zu 100 Prozent zufrieden sind, ist es wichtig sich bei der Auswahl sehr viel Zeit zu nehmen. Hier heißt es: Ein wenig Geduld und in Ruhe entscheiden, welches Modell es werden soll. Die Kriterien werden dazu im Detail beschrieben:

Gewicht

Bei einem Reisebuggy spielt das Gewicht eine ganz entscheidende Rolle. Das betrifft vor allem Eltern, welche den Reisebuggy primär im Flugzeug nutzen wollen. Dann darf das Handgepäckstück, als der Buggy (je nach Fluggesellschaft) ein Gewicht von 8 bis 10 Kilo nicht überschreiten. Doch auch ohne Flugreisen ist ein leichter Reisebuggy empfehlenswert. Das Gewicht richtet sich immer nach den verwendeten Materialien und der Ausstattung. Es gibt sowohl Fliegengewicht, welche lediglich 3 kg auf die Waage bringen, als auch schwere Reisebuggys, welche mehr 10 kg Eigengewicht mit sich bringen können.

Abmessungen

Die Abmessungen der Handgepäckstücke spielen im Flugzeug ebenfalls eine entscheidende Rolle. Diese werden von den Fluggesellschaften vorgegeben. Entspricht der Reisebuggy diesen Maßen, steht der Mitnahme in den Flieger nichts mehr im Wege. Bei der Auswahl ist es sinnvoll auf die Abmessungen im ausgeklappten Zustand zu achten. Diese können Aufschluss darüber geben, wie lang der Schiebegriff ist und ob sich dieser verstellen lässt.

Komfort

Eltern legen großen Wert darauf, dass das Kind bequem im Reisebuggy sitzen kann. Der Komfort definiert damit ein wichtiges Kaufkriterium. Der Komfort umfasst die Rückenlehne, die Sitzfläche und die Möglichkeiten zum Verstellen beziehungsweise anpassen.

Geht es um die Frage wie weit sich die Rückenlehne verstellen lässt, ist es ratsam beim Vergleichen im Reisebuggy Test auf mehrere Stufen zu achten. Je mehr Stufen eingestellt werden können, umso individueller lässt sich das Komfort-Spektrum für’s Kind gestalten. Der Reisebuggy kann so spezifisch an die unterschiedlichen Bedürfnisse anpassen.

Dasselbe gilt für die Fußstützen, welche sich ebenfalls verstellen lassen sollten. Denn wenn das Kind größer wird, braucht es auch mehr Beinfreiheit. Ein Reisebuggy mit klappbarer Fußstütze ist deshalb empfehlenswert. Der Komfort wird aber auch durch eine gute Federung gewährleistet. Schließlich soll das Kind beim Schieben nicht jeden einzelnen Huckel spüren, welcher mit dem Wagen befahren wird.

Eine gute Federung ist in der Lage die Energie aufzunehmen, um diese zu verringern. In puncto Komfort spielen aber auch die Bedürfnisse der Eltern eine Rolle. Die Auswahl beginnt beim Material des Schiebegriffs und endet bei der Frage ob das Gefährt genug Stauraum bietet.

Sicherheit

Im Rahmen der Sicherheit gibt es gleich mehrere Aspekte zu berücksichtigen, welche im Reisebuggy Test interessant sind:

  1. Gurt
  2. Sitzbügel
  3. Sonnenschutz

Der 5-Punkt-Gurt gilt als besonders gute Lösung, wenn es darum geht das Kind optimal zu schützen. Das bedeutet, dass der Nachwuchs nicht nur über die Schultern sondern auch um das Becken herum gesichert wird. So können sich auch die ambitioniertesten Klettermaxen nicht aus nicht aus dem Reisebuggy befreien.

Auch ein Sitzbügel ist dafür gedacht, den Nachwuchs am Ausbüxen zu hindern. Trotzdem übernimmt der Sitzbügel eine zweite Funktion: Das Kind hat die Möglichkeit, sich daran festzuhalten. Und nicht zuletzt dient der Sitzbügel auch zur Befestigung von Spielzeugen oder Getränkehalterungen. Ein Sonnenschutz ist unerlässlich, um die empfindliche Kinderhaut vor UV-Belastung zu schützen. Das Sonnenverdeck sollte deshalb ausreichend groß sein, um die nötige Protektion zu gewährleisten.

Wissenswerte Fakten: Das gibt es zum Reisebuggy zu wissen


Viele Eltern betrachten den Reisebuggy als willkommene Abwechslung zum klassischen Sportwagen. Doch bevor es an die Suche geht, sollten für den Reisebuggy Test noch einige nützliche Informationen berücksichtigt werden.

Eignet sich der Reisebuggy für den Alltag?

Ein guter Reisbuggy lässt sich für gewöhnlich auch gut im Alltag nutzen. Die zahlreichen Modelle welche auf dem Markt erhältlich sind, werden in der Regel gut ausgestattet und ermöglichen damit jede Menge Komfort für Eltern und Kind. Doch wer mit dem Nachwuchs gerne Sport macht,

Grundsätzlich kannst du einen guten Reisebuggy auch für den Alltag nutzen. Anders sieht es aus, wenn mit dem Nachwuchs zusammen Sport gemacht werden soll. Der Reisebuggy bietet sich nicht unbedingt an, wenn es zum Mutter-fit-Kurs geht oder wenn eine Jogging-Runde durch den Wald auf dem Plan steht. Der Reisebuggy wurde nicht für schnelle Sportarten konzipiert und kann deshalb nicht den Anforderungen an Federung, Flexibilität und Sicherheit gerecht werden.

Kann ich den Reisebuggy von Anfang an nutzen?

Hier kommt es ganz darauf an, welches Modell ausgewählt wurde. Die Hersteller geben in ihren Produktbeschreibungen Aufschluss darüber, ab wann das Produkt verwendet werden kann. Dies wird in Form einer Nutzungsdauer kommuniziert. Zum Beispiel: Von 6 Monate bis 3 Jahre.

Da stellt sich natürlich die Frage, worin der Unterschied zu Reisebuggy liegt. Hier macht die Rückenlehne den Unterschied aus. Lässt sich die Rückenlehne komplett in die Horizontale bewegen und dort fixieren, kann der Reisebuggy theoretisch von Geburt an genutzt werden. Die komplette Liegeposition ist wichtig, damit der Säugling die richtige Haltung einnehmen kann.

Handelt es sich um einen Reisebuggy welcher erst ab einem Alter von sechs Monaten eingesetzt werden kann, lässt sich die Rückenlehne für gewöhnlich nicht so weit verstellen. Diese Modelle sollten erst dann zum Einsatz kommen, wenn das Kind bereits selbständig sitzen kann.

Einige Hersteller beziehen sich bei den Angaben auch auf das Gewicht. Eine Produktbeschreibung könnte deshalb Folgendes beinhalten: Bis 15 Kilo. Hier wird sich jedoch gründlich abgesichert. Wer ein Kind im Wagen transportiert welches schwerer als 15 Kilo ist und es kommt zu einem Unfall, kann sich nicht auf eine Gewährleistung des Herstellers beziehen.

Lässt sich die Sitzeinheit im Reisebuggy auch drehen?

Zu den größten Vorteilen eines Sportwagens zählt ganz klar die Möglichkeit des Richtungswechsels. Das bedeutet, dass Eltern selbst entscheiden können, ob das Kind zu ihnen oder nach vorn schauen soll. Die Sitzfläche wird in ihrer Ausrichtung entsprechend angepasst und bietet damit mehr Flexibilität.

Eine Reisebuggy wurde dahingehend konzipiert, schnell und unkompliziert zusammengeklappt zu werden. Und diese Möglichkeiten kommen nicht ohne Nachteile aus. Das faltbare Utensil kann zwar als Handgepäck mit in den Flieger genommen werden, bietet jedoch nicht so viel Spielraum, wenn es um die Ausstattung geht. Eine drehbare Sitzeinheit ist im Reisebuggy Test deshalb eher selten zu finden.

Welchen Reisebuggy sollte ich für mein Kind wählen?

Wichtig ist, dass sich der Reisebuggy ganz individuell an die Größe des Kindes anpassen lässt. Nur so lassen sich die wichtigen Sicherheits- und Komfortaspekte berücksichtigen. Im Idealfall lässt sich das Gefährt mit wenigen Handgriffen zusammenklappen, da Eltern meistens die andere Hand nicht frei haben.

Auch die ergonomischen Fähigkeiten spielen eine Rolle, wenn es darum geht im Reisebuggy Test das richtige Produkte zu finden. Einige Punkte beziehen sich ausschließlich auf das Kind und dessen Bedürfnisse, andere spielen lediglich für die Eltern eine Rolle. Ob ein durchgehender oder zwei separate Griffe sinnvoll sind, muss jedes Elternpaar für sich persönlich herausfinden. Hier zählt einzig und allein der persönliche Geschmack. Den einen richtigen Reisbuggy gibt es somit nicht, da sich der Kauf auch immer nach dem Einsatzzweck richtet.

Was gibt es beim Kauf von Geschwister-Buggys zu beachten?

Dass die doppelte Breite auch deutlich mehr Einschränkungen mit sich bringt, ist klar. Dennoch muss man unterwegs viele Hindernisse wie zum Beispiel Fahrstuhltüren meistern. Das heißt aber nicht, dass die kompakten Eigenschaften zu Lasten der Sicherheit gehen. Ein schmaler Geschwisterbuggy sollte deshalb primär nach Komfort und Ausstattung ausgewählt werden.

Welche Kriterien sollte meine Auswahl erfüllen?

Ein wichtiges Ausstattungsmerkmal definiert sich über de 5-Punkt-Sicherheitsgurt, welcher sich exakt auf die Größe des Kindes einstellen lassen muss. Außerdem sind schwenkbare Räder wichtig, um gerade in der Stadt das nötige Maß an Wendigkeit ausnutzen zu können. Die Räder sollten sich außerdem feststellen lassen, damit der Wagen sicher stehen kann und nicht wegrollt. Die ideale Bremse lässt sich mit dem Fuß anziehen und wieder lösen. Wurde der Reisebuggy mit einem Schiebegriff ausgestattet, kann der Wagen individuell an die Größe der Eltern angepasst werden. Dies macht vor allem dann Sinn, wenn ein deutlicher Größenunterschied zwischen den Elternteilen besteht.

Und auch der Faltmechanismus stellt ein wichtiges Kaufkriterium dar, wenn es um die Auswahl des Reisbuggys geht: Dieser sollte sich einfach bedienen lassen, um gerade auf Reisen den Aufwand in Grenzen zu halten. Das Sonnendeck ist ideal, wenn es eine entsprechende Größe und einen angemessen hohen UV-Schutz aufweist. Damit sich der Reisebuggy gut manövrieren lässt, sollte das Eigengewicht unter 7 kg liegen.

Was kostet ein Reisebuggy?

Günstige Modelle sind inzwischen schon ab 40 EUR erhältlich. Solche Preise erlauben jedoch keine umfangreiche Ausstattung und beenträchtigen beispielsweise die Lenbarkeit. Drei- und Vierradmodell welche für etwa 80 EUR erhältlich sind, erfüllen in der Regel sämtliche Funktionen, wie die eines Stadtbuggys. Dennoch bieten sie den Vorteil, dass sie sehr leicht und klappbar sind. Wer ein besonders schlankes Modell bevorzugt, muss mit Anschaffungskosten in Höhe von 200 bis 300 EUR rechnen.

Wo kann man einen Reisebuggy kaufen?

Den praktischen Reisebegleiter gibt es sowohl im stationären Handel, als auch im Internet zu kaufen. An dieser Stelle ist der Onlinekauf zu empfehlen, da sich die Preise besser miteinander vergleichen lassen. Die Auswahl der zahlreichen Modelle wird übersichtlich dargestellt und Käufer profitieren von der nötigen Transparenz sowie Bewertungen anderer Kunden, welche das favorisierte Modell bereits gekauft und ausprobiert haben.

Checkliste: So findet sich der passende Reisebuggy


  1. Zunächst sollte die Frage geklärt werden, welche Arten von Wegen beziehungsweise welche Strecken mit dem Reisebuggy befahren/zurückgelegt werden sollen.
  2. Leichte Wanderungen und normale Städtereisen lassen sich gut mit einem einfachen Modell bewerkstelligen. Wer umfangreichere Wander-Touren plant oder sogar gemeinsam mit dem Kind Sport machen will, sollte ein stabileres Modell ins Auge fassen, welches sich als leichte Dreirad-Form anbietet.
  3. Auch die Anforderungen an den Komfort müssen erörtert werden. Handelt es sich um Reisen in ferne und heiße Länder, wird das Augenmerk auf den Sonnenschutz gelegt, welcher groß genug und mit hohem UV-Schutz versehen sein sollte.
  4. Auch die Frage nach der Lagerung außerhalb von Reisezeiten, will vor dem Kauf beantwortet werden. Je enger sich der ausgewählte Reisebuggy zusammenfalten lässt, umso platzsparender gestaltet sich die Aufbewahrung. Hier ist bei der Produktauswahl das Packmaß zu berücksichtigen.
  5. Und nicht zuletzt stellt sich die Frage, ob sich die Anschaffung überhaupt lohnt. Hier muss jeder für sich selbst einschätzen können, wie viele Reisen tatsächlich in den ersten Lebensjahren angetreten werden. Handelt es sich um sehr viele Reise, spielt ebenfalls das Packmaß eine Rolle, welches mit den Abmessungen für Kabinen-Gepäckstücke im Flieger konform gehen sollte. Handelt es sich um die jährliche Ferienreise, ist ein einfaches Modell ausreichend. Wer sich selbst allerdings zu den Vielfliegern zählt, sollte ein Modell mit Travel-System ins Auge fassen. Dabei handelt es sich um Premium-Modelle , welche auch auf schwerem Gelände eine gute Figur machen und sich an die unterschiedlichen Bodengegebenheiten anpassen. Die Lenkbarkeit wird bei diesen Varianten nicht beeinträchtigt und auch in puncto Sicherheit gibt es auf unwegsamem Gelände keine Einschränkungen.

Erst wenn diese Aspekte berücksichtigt wurden, sollte das Design eine Rolle spielen. Zwar wünschen sich viele Eltern die perfekte Symbiose aus allen Eigenschaften und Anforderungen, jedoch geht die Sicherheit vor. Ebenso wie Komfort und Ergonomie für Kind und Eltern.

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